Naturstrom- und Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen 
Aspekte gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts- und Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und unwirtschaftlichen Nutzung
 regenerativer Energieträger. Hier finden Sie keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden Probleme mit dem 'Naturstrom' 
Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind- und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip überflüssig. Sie können auch den  'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen. Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie.
Europa bei Nacht
Europa bei Nacht
... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle?
Haben Sie es schon bemerkt? Je mehr Wind- und Solarstromanlagen in unseren Landschaften umher stehen, desto dramatischer werden die täglichen Unwettermeldungen und Klima-Abnormalitäten.
Um auch in Zukunft damit weiter machen zu können, wird es auch in den Folgejahren zunehmend schlimme und von politisch gesteuerten Institutionen zuvor prophezeite Unwetterkatastrophen geben!
Es geht ums Geld und nicht um den Schutz der Natur und ihre Belange - schon gar nicht um den Klimaschutz. 
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Möchten Sie Ihr eAuto nur dann betanken, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint? Welche Kern- und Kohlekraftwerke wurden bisher - außer zwangsweise von der Politik abgeschaltet - durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzt?
Kathedralen des Glaubens Kathedralen des Glaubens. Energiewende - Nein danke!
Nicht in meinem Hinterhof, nicht in unserer Landschaft, nicht in unseren Wäldern!
 

Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft...

Energiegenossenschaften in Deutschland
Die  kalte Sonne - Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet.  Naturschutz für die Küste Das Netzwerk der Vernunft
Rodung für Windkraftanlagen im Wald
 
21.07.2019
Naturschutz - was ist das? Schuldgefühle und Gewissensbisse für das Volk oder Vorrang für eine bestimmte Zielgruppe? "Die Autobahn im Norden Berlins wird ausgebaut. Für die "Polizei des Waldes" bedeutet das: Sie muss weg. Unterwegs mit einem Ameisen-Umzugsservice."
Solange Ameisen krabbeln, stehen die Bagger still - Süddeutsche Zeitung 19.07.2017
Ob das bei der Errichtung von Windkraftanlagen auch möglich ist? Da werden wohl zuvor nicht nur die Horste der Raubbvögel entfernt, sondern die Ameisenhügel gleich weg gebaggert. EEG-Bauwerke haben ja Vorrang - in vielen Beziehungen, nicht nur bei der Stromeinspeisung.
 
Geld regiert die Welt - und wer in einem 'weltoffenen' System leben will, muss damit rechnen, dass die staatlichen Segnungen des deutschen EEG nicht nur der heimischen Wirtschaft zugute kommen. Das hochsubventionierte Unternehmen Solarworld hat vorgemacht, was passiert, wenn die Politik meint, mit Geldgeschenken von der Allgemeinheit eine bestimmte Branche zu begünstigen. Bekanntlich ist davon eine Menge nach China abgeflossen.
Der Kahlschlag bei Solarworld geht weiter - Handelsblatt 17.07.2017
"D
eutschlands einst größter Photovoltaikkonzern muss nach der Pleite weiter viel Personal entlassen. Potenzielle Investoren zögern. Die Rettungsaussichten für den Konzern schwinden..."

20.07.2017
Wenn die Politik ihre Ideologien durchsetzen will, dann müssen diese auf Kosten der Allgemeinheit subventioniert werden. Die sogenannten Erneuerbaren Energien sind der nüchterne Beweis dafür. Kein rational Denkender und ökonomisch Handelnder käme von sich aus auf die Idee, eine derart unwirtschaftliche und energetisch ineffiziente Industrie mit eigenen Mitteln aufzubauen. Würde sie was taugen, hätten dies Ingenieure und Kaufleute lange bevor der EEG- und Klimaschutzideologie getan. Nun geschieht es mit dem Elektroauto ein weiteres Mal. Deren Käufer können bis zu 4.000 € Prämie - ökodeutsch Umweltbonus - beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragen. Doch auch hierfür fehlt die komplette Infrastruktur - was wohl auch der wesentliche Grund für den mangelhaften Absatz in Deutschland ist. Einen Hausbau sollte man eigentlich mit dem Fundament beginnen. Und nun erweist sich in dem Millionenballungsraum Hongkong die staatliche Förderung für Elektroautos als fulminanter Flop. Ob unsere Politiker dafür lernbereit sind?
 
Nun, wer in DE die Prämie für ein eAuto beantragt, muss natürlich neben anderen auch den folgenden Passus zur Kenntnis nehmen: "Ich erkläre, dass das BAFA dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Mitgliedern des Deutschen Bundestages; Ausschüssen des Deutschen Bundestages (sofern ein Ausschuss dies beantragt) sowie an anderen fördernde öffentlichen Stellen im Einzelfall Daten aus diesem Antrag sowie Bewilligungszeitraum, Höhe und Zweck der Zuwendung in vertraulicher Weise bekannt geben darf". Wahrlich, ein veritables Wohlfühlprogramm als gläserner Bürger für Behörden und auch für Ihren Bundestagsabgeordneten. 
 

Hongkong: Keine Tesla-Verkäufe mehr seit Auslaufen der Förderung - Energyload 15.07.2017
"Seitdem in Hongkong die staatlichen Subventionen für E-Mobile im März ausgelaufen sind, wurde im April dort kein einziger neuer Tesla ..."
 


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19.07.2017
Ökobilanzen und deren Wirklichkeit: Das Elektroauto. Es ist schon erstaunlich, wenn insbesondere die Grünen mit ihrem Sprecher und promovierten Biologen Dr. Anton Hofreiter einerseits mit dem Naturschutz als ihre Kernkompetenz prahlen und andererseits vom E-Auto als Zukunftsinvestition in den Klimaschutz schwärmen und dabei die Umweltbelastungen für Millionen Großbatterien - nicht nur für E-Autos - unter den Teppich kehren.
Bewahr’ uns Herr, vor Sturm und Wind ... - Jouwatch 19.07.2017.
... "und Autos, die elektrisch sind."  Der Spott aus dem Volk scheint unsere Politiker nicht zu interessieren.
 
Eine geeignetere Maschine für den Antrieb auf der Strecke als den Elektromotor gibt es einfach nicht. Auch nicht mit einem besseren Wirkungsgrad. Darüber herrscht kein Zweifel. Zwecks nützlicher Mobilität für Alle hat sich aber trotz aller technischen und physikalischen Bemühungen noch kein anderes Medium als der fossile Treibstoff durchgesetzt. Wer die hohe Energiedichte des fossilen Treibstoffs aus den (unbewohnten) Tiefen der Erde mit der geringen Energiedichte des Stroms von deren Oberfläche ersetzen und die Zukunft einer Industrienation darauf errichten will, vertritt lediglich kurzlebige, betriebswirtschaftliche Interessen einer gut verdienenden Elite, welche weder auf die Natur noch auf volkswirtschaftliche Bedenken Rücksicht nehmen will. 
 
Auch interessant: "Hendricks fördert internationalen Klimaschutz mit 1 Milliarde Euro. ... Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat in den vergangenen zwei Jahren den internationalen Klimaschutz mit 870 Millionen Euro unterstützt. ... Zusammen mit den bereits zugesagten Haushaltsmitteln im laufenden Jahr summiert sich die Förderung auf mehr als 1 Milliarde Euro. Aus diesem Fonds unterstützt das Bundesumweltministerium mittlerweile 30 Staaten bei der Umsetzung ihrer nationalen Klimaschutzbeiträge." 
BMUB Pressedienst Nr. 237/17 - Wir haben ja sonst keine Sorgen. Bei wem landet das Geld und wer kontrolliert die Wirksamkeit dieser Milliardenförderungen? Zum Beispiel den Erhalt der "artenreichen Landschaften" und den "Schutz der Wälder"? Bei uns werden sie doch für riesige Propellerungetüme aus Klimaschutzgründen abgeholzt! Gib es eigentlich eine schlimmere Volksverblödungsinstitution als das Bundesumweltministerium?
 
18.07.2017
Lesestoff: Dass die Energiewende nichts taugt, wird in der sich damit befassenden Bevölkerung ja schon weitgehend verstanden. Ersichtlich an den Kommentierungen. Doch die Politik schert sich offensichtlich einen feuchten Kehricht darum. 
Neue Studie stellt Deutschlands Effizienzerfolge infrage - Die WELT 18.07.2017   
Um Deutschland zu 100% mit EE zu versorgen, reicht die Fläche überhaupt nicht aus. Deutschland liegt in der Mitte Europas und könnte im Zusammenspiel mit den Nachbarländern über die grenzüberschreitenden Verbindungen die günstigsten Strompreise gestalten. Aber unsere Politiker wollen den Ton angeben und mit EE und Klimaschutz die Welt retten. Nur noch peinlich.
 

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17.06.2017
Die Energiewende - bereits ungezählte Kuckuckseier für das Volk. Ein frisch geschlüpfter Kuckuck wirft andere im Nest befindliche Eier und auch seine echten Geschwister aus dem Nest und profitiert so von der Fürsorge des Altvogels. Erinnert irgendwie an 'Erneuerbare Energien' mit ihrem Vorrang bei der Netzeinspeisung und der politisch-fiskalischen samt entwicklungstechnischen Fürsorge durch unsere Politiker. Andere bewährte Stromerzeuger werden aus dem Nest geworfen. Mit der aus Klimaschutzgründen politisch forcierten Einführung des Elektroautos plumpst den Deutschen ein weiteres Kuckucksei ins Nest. Denn bisher weiß ...
niemand, woher der Strom für Elektro-Autos kommen soll - Deutsche Wirtschaftsnachrichten 10.07.2017
Der Bericht leuchtet nur ein Teil der anstehenden Problematik aus. Prinzipiell weiß auch niemand, wie der benötigte Strom für Elektroautos in den
politisch angepeilten Zeiträumen an die dafür erforderlichen Steckdosen kommen soll. Eine 'Massenware' E-Auto findet in Ballungsräumen - dort wo sie eigentlich sinnvoll sind - keine ausreichend dimensionierten Hausanschlüsse an das ebenfalls dafür nicht vorgesehene Niederspannungsnetz. Es mangelt ja nicht alleine an den notwendigen Strommengen sondern allerorten an der notwendigen Anschlussleistung, welche zuvor beim zuständigen Netzbetreiber beantragt werden muss. Sind die Erdkabel nicht ausreichend dimensioniert, dann müssen nicht nur diese, sondern auch zugleich die Trafostationen im Ortsnetz erweitert werden - und last but not least - auch das nächstliegende Umspannwerk. Und das kostet und dauert... Also wieder nix für Lieschen und Otto Normalwähler für den täglichen Weg zum Arbeitsplatz. 

Ein E-Auto allein kann das Klima nicht 'schützen' - es müssten schon viele Millionen sein. Sofern man den Glauben an den politisch imaginären Klimaschutz hegt. E-Autos alleine reichen unseren Klimaschutzpolitikern aber nicht aus, sie wollen ja auch noch Riesenbatterien als Speicher für die volatile Stromversorgung mittels EEG-Anlagen in die Netze integriert haben. Aber statt eine an wirtschaftlich rationalen Argumenten orientierte Politik zu erarbeiten, wird - nicht anders wie bei Windkraftanlagen - mit Euphorie und noch mehr Fördergeldern um sich geworfen.  
- FAZ 17.07.2017
"Die Batterie entscheidet über das E-Auto – und die Chemie. Sowohl Politiker als auch Unternehmer unterschätzen das..."
 


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16.07.2017
Können Stromleitungen für die Gesundheit der Bürger gefährlich werden? Mit dieser uralten Frage sollen wieder einmal die betroffenen Menschen bedacht werden. Wo es doch zur Elektro-Magnetischen-Verträglichkeit EMV zahllose Untersuchungen gibt, welche in der EMV-Richtlinie berücksichtigt werden. Eine populäre Weisheit besagt, dass es darüber bereits so viele Studien gibt, dass sich daraus jeder seine spezifische Krankheit aussuchen kann.
Bund lässt Gesundheitsrisiken von Stromtrassen erforschen - Handelsblatt 11.07.2016
Zwei Fakten dürften bereits jetzt schon klar sein:
1. Die auf sechs Jahre geplanten Untersuchungen werden im Ergebnis keine Gefährdungen erkennen lassen und
2. Nachdem bereits ca. ein Drittel der Leitungen fertig gestellt ist, soll in sechs Jahren ja wohl auch der Rest der geplanten Stromtrassen fertig werden. Für die betroffenen Menschen wäre es wichtiger, die genannten 18 Mio. Euro lieber und sinnvoller für Untersuchungen zu den Auswirkungen des von Windkraftanlagen abgestrahlten Infraschalls einer ernsthaften Untersuchung zuzuführen.

Der globale Klimawandel schlägt zu - "Ungewöhnliche Schneefälle haben am Wochenende die Einwohner der chilenischen Hauptstadt überrascht."
Erstmals seit 10 Jahren - Berliner Zeitung 16.07.2017
"Schneefall legt Santiago de Chile lahm" ...
Damit es in dem Land etwas wärmer wird, müssen die Chilenen wohl mehr CO2 emittieren. Gemäß IEA-Statistic 2016 (International Energy Agency) schaffen sie es bisher nur auf 4,25 Tonnen CO2/Einwohner. In Deutschland sind es mit 8,93 Tonnen CO2/Einwohner doppelt so viel. 
 


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15.07.2017
Bei der Umverteilung von unten nach oben sind sich unsere politischen Entscheidungsträger einig: "Deutschlands Stromkunden müssen neben der Energiewende neuerdings auch Strafzinsen auf die milliardenschwere Ökostrom-Umlage finanzieren." ...
Strafzinsen für Milliarden-Guthaben aus Ökostrom-Umlage - Wirtschaftswoche 15.07.2017
Was wird mit der Energiewende noch alles auf uns zukommen? Und zwar stets für die gleiche Klilowattstunde Strom? Und ohne dass damit der Klimawandel verlangsamt oder gar gestoppt wird! Weshalb haben volatil fungierende EEG-Einspeiser keine 'intelligenten Zähler', welche die Einspeisung von Strom nur entsprechend dem anstehenden Bedarf ermöglichen? Verbraucher sollen mit der Installation 'intelligenter' Zählwerke immer mehr Strom sparen aber zahlenmäßig immer mehr EEG-Einspeiser wollen aus der EEG-Umlage finanziert werden.  

Gemäß dem Portal ENTSO-E speisen in Deutschland derzeit Wind- und Solarinstallationen mit zusammen 87.809 MW Leistung in das allgemeine Stromnetz ein.
  • Am 07.06.2017 von 13:00 - 13:15 Uhr betrug aufgrund von wechselhaften Wetterlagen und Lichtverhältnissen die bisher höchste zeitgleiche Ausbeute aus Wind und Solar 51.957 MW - bei einem anstehenden Bedarf von 72.293 MW. 
  • Der niedrigste zeitgleiche und gemeinsame Wert aus Sonne und Wind lag am 08.01.2017 von 16:45 - 17:00 Uhr bei 'sagenhaften' 615 MW = 0,7 % der installierten Leistung - bei einem deutschlandweiten Bedarf von 54.641 MW. 
  • Der Mittelwert im diesjährigen Verlauf bis zum 16.07.2017 beträgt mit der Tag voraus Prognose gerade mal 15.285,6 MW = 17,4 % der mittels Wind- und Solarkraftwerken installierten Leistung. 
Damit dürfte klar sein, weshalb die immer gleiche Anzahl von Stromverbraucher bei stetig steigenden EEG-Einspeisern auch immer mehr für die Kilowattstunde Strom berappeln muss. Und von den bisher weit über 1,5 Million EEG-Einspeisern will ja jeder für die Kilowattstunde Strom mehr Geld erhalten, als er selber dafür bezahlen muss.
 

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14.07.2017
Seeadlerküken stoppen den Bau einer Windkraftanlage? Pardon, irgendwas stimmt da nicht! Taubenküken haben für die vorläufige Einstellung einer wichtigen Baumaßnahme gesorgt ...
Taubenküken stoppen Brückenbau - SWR aktuell 05.07.2017
... an einer Eisenbahnbrücke bei Koblenz...

Und wieder einmal fungiert ein Oberverwaltungsgericht als der bessere Naturschützer. Obwohl sich die Grünen gerne mit dem Naturschutz als ihre 'Kernkompetenz' anpreisen. 
Gericht untersagt Betrieb der Windkraftanlage Curslack - Hamburger Abendblatt 12.07.2017
"Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) hat Donnerstag frei. Die feierliche Einweihung des Windparks Curslack in Bergedorf, zu der er sich angesagt hatte, fällt aus." Nun, wer ordentlich feiern will, sollte vorher wenigstens ordentlich arbeiten.  
 
Hätten Sie das gedacht? Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt - sondern von unseren Kindern geliehen. Kommt ihnen diese Lebensweisheit irgendwie bekannt vor? Oder "Kein Frosch trinkt den Teich aus, in dem er lebt". Nun haben schwedische Wissenschaftler endlich die Lösung für den globalen Klimaschutz gefunden.
Wer das Klima retten will, sollte auf Kinder verzichten - Die Presse 12.07.2017
"Am wirksamsten wäre es demnach, auf Kinder zu verzichten..." Also, wenn wir in Zukunft auf unseren Nachwuchs verzichten - ja, wer leiht uns dann die Erde. Dann müssen wir ja wohl doch selber den 'Teich' austrinken. Und wieso dürfen schwedische Forscher einfach derartige asoziale Studien betreiben und publizieren? Die Story erinnert irgendwie an die Ein-Kind-Politik Chinas, welche jedoch im Oktober 2015 beendet wurde. Die Überalterung der Gesellschaft war ein Grund hierfür. Ob nun die 'Ehe für Alle' schon mal ein neuartiger Anfang zur gesellschaftlichen Durchsetzung des 'Klimaschutzes' bedeutet? Lieber Renten als Studenten? Man bedenke - 58,6 Tonnen CO2 pro Kind pro Jahr! Und wir bräuchten keine Schulen und Kindergärten etc. mehr. Ob sich das globale Klima daran orientieren würde?
   

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13.07.2017  
Weil sich in der Antarktis ein Eisberg gelöst hat, ist in China ein Sack Reis umgefallen. Oder war es umgekehrt? Der Spott über den damit hergestellten Zusammenhang zu einer überhitzten Erde ist allgegenwärtig. Doch so manche Schreiberlinge beharren auf ihrer Meinung, dass das von Menschen emittierte CO2 die Schuld daran trägt. Doch ein weit ins Meer reichendes Schelfeis bricht allein schon aus statischen Gründen wegen der ständigen Wellenbewegung irgendwann ab und trägt bei seiner Wanderung nach Norden zur lokalen Abkühlung bei. Und kälteres Wasser ist sauerstoffreicher und daher auch Lebensquelle für viele Meerestiere. Aus einer Twittermeinung: "Da könnte man doch für Eisbären eine Ausflugsscholle draus machen - so ne Art Kreuzfahrtschiff für Bären -  man sollte sie mal fragen". Na ja, wenn es am Südpol auch keine Eisbären gibt - doch die spöttischen Ideen sind vielfältig.
Auflösungstendenzen am Südpol - FAZ 12.07.2017
Das Abbrechen eines gigantischen Eisbergs würde die Klimaforscher bestätigen... Es gibt auch andere Erkenntnisse.
  
Antarktic.Sea-Ice-Extend.png
Datenquelle: National Oceanic and Atmospheric Administration NOAA
Die gelisteten Messungen beginnen am 26.10.1978 mit einer Ausdehnung des antarktischen Meereises von 17.624 x 106 Quadratkilometer und enden am 12.07.2017 mit 14.838 x 106 Quadratkilometer. Wobei der Höchstwert für 2017 noch nicht, sondern erst im September und die Mindestwerte der Ausdehungen im Februar erreicht werden. Erfasst und dargestellt sind die Werte aus 38 vollen Jahren ab 1979 bis 2016.

Höchste Ausdehnung 1979 = 18.361 x 10^6 qkm und 2016 = 18.518 x 10^6 qkm. Eine flächenmäßige Zunahme. Geringste Ausdehnung des antarktischen Meereises: 1979 = 2.911 x 10^6 qkm und 2016 = 2.578 x 10^6 qkm. Eine flächenmäßige Abnahme. Die Differenzen sind derart minimal, dass man die Aussagen diverser 'Klimaforscher' einfach nur noch lächerlich finden kann.
   


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12.07.2017
Die nächste Bundestagswahl wird wieder eine Koalition aus den Reihen der herkömmlichen Parteien mit sich bringen. Daher ist weder eine Änderung der 'Klimaschutz'- noch der 'Energiewendepolitik' zu erwarten. Keinesfalls mit Dr. Angela Merkel als künftige Bundeskanzlerin. Auch dann nicht, wenn der FDP-Chef Christian Lindner gegen die Windkraft schießt. Für koalitionsinterne Nachgiebigkeiten bei der Windkraft wird sie verstärkte Bemühungen an anderen Stellen einfordern - insbesondere schon deswegen, weil ihr politischer Gegner, Präsident Donald Trump, einen anderen Weg einschlagen wird.
FDP-Chef Lindner schießt weiter gegen die Windkraft - ENERGIE & MANAGEMENT 05.07.2016
Bei Christian Lindner und die FDP dürfte sich hierbei eher um diverse Schüsse mit dem Luftgewehr handeln.  

Wie verstärkte Bemühungen zum 'Klimaschutz' aussehen könnten, das erläutert schon mal der Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): "Eine CO2-Steuer könnte wesentlich dazu beitragen, Klimaschutzziele schnell und effizient zu erreichen". Für diese anmaßende Behauptung sollte dieser Hohe Priester des Klimaschutzes erst einmal erläutern, wie viel Grad Celsius Klimaschutz wir mit den hunderten Milliarden bisher allein mit den deutschen EEG-Maßnahmen erlangt haben, welche doch alle für CO2-Einsparungen stehen sollen.
CO2-Steuer soll Klima retten - MMnews 11.07.2017
Anmerkung: 'Erneuerbare Energien' werden großflächig von der Erdoberfläche gewonnen (Sonne, Wind und Bio). Dort stehen sie in unmittelbarer Konkurrenz zu landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen und immer weiter sich ausbreitende städtische Nutzungen. Womit sich aufgrund der geringen Energiedichte von Sonne, Wind und Bio besonders in dicht besiedelten und sich weiter entwickelnden Ländern automatisch ein schnelleres Ende von EE als von fossilen Energieträgern abzeichnet. Schneller als mit den zeitlich fixierten Klimazielen zu erreichen sind. Damit wird klar, worauf sich die weiterführende Abzocke zu Fortsetzung der Klimaschutzreligion konzentrieren muss - auf mehr Geld aus steuerlichen Festsetzungen. Und wenn Finanzminister Wolfgang Schäuble auch 15 Mrd. Steuersenkungen verspricht - dann doch immer nur mit dem Griff von der linken in die rechte Tasche.
 

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10.07.2017
Stromerzeugung - ein Geschäft für Stadtwerke? Ist es sinnvoll, dass Stadtwerke und damit Unternehmen in öffentlicher Trägerschaft auf dem Gebiet der Stromerzeugung wirtschaftlich aktiv werden? Sie treten auf diese Weise mit privaten Unternehmen in einen Wettbewerb ein...  
Windkraftprojekte aus Sicht eines Aufsichtsratsmitglieds eines kommunalen Energieversorgers - Deutscher Arbeitgeber Verband 10.07.2017
"Das Problematische der beschriebenen Situation ist, dass das Aufsichtsratsmitglied, das bewusst seine politische Überzeugung über die Interessen der Kapitalgesellschaft stellt, seine Pflichten gegenüber der Kapitalgesellschaft verletzt - und dies nicht nur fahrlässig, sondern vorsätzlich..."
 

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05.07.2017
Das Mitleid zahlloser Stromverbraucher, welche sich vom staatlichen EEG abgezockt fühlen, dürfte sich in Grenzen halten. Der Bundesgerichtshof hat in letzter Instanz eine Entscheidung zu Solarstrombetreibern betreffs (Nicht)Anmeldung ihrer Anlage bei der Bundesnetzagentur gefällt.
BGH bestätigt Anspruch des Netzbetreibers auf Rückzahlung von Einspeisevergütung wegen unterbliebener Meldung einer Photovoltaikanlage bei der Bundesnetzagentur - PM Nr. 105/2017 Urteil vom 5. Juli 2017 - VIII ZR 147/16
"Der Beklagte, ein Landwirt, betreibt auf seinem Grundstück in Schleswig-Holstein eine Photovoltaik-Dachanlage. Diese nahm er im Frühjahr 2012 in Betrieb und speiste sodann den damit erzeugten Strom in das Stromnetz der klagenden Netzbetreiberin ein." ...
 
Anmerkung:
Das bis zum obersten Gericht laufende Verfahren dürfte der Branche nicht unbekannt gewesen sein. Die Vermutung, dass die Füße der EEG-Lobby für eine dafür geeignete Ausnahmegenehmigung bei Regierung und Parlamentariern längst gescharrt haben, dürfte kaum von der Hand zu weisen sein. Bereits die Möglichkeit, dass zahlreiche Parlamentarier aller Ebenen von diesem Urteil betroffen sind und erhebliche Rückzahlungen leisten müssen, bietet Anlass, die Regelung zur Meldung der PV-Anlage bei der Bundesnetzagentur in geeigneter Weise abzuändern. Das wäre ja nicht die erste und einzige Ausnahme für EEG-Betreiber. In dem Prozessverlauf geht jedenfalls schon mal um einen Betrag von 45.538,55 €. 
 
Können Gemeinden, welche von Windkraftanlagen auf ihrem Gebiet gestört werden, sich dagegen wehren? Im Prinzip JA! Das Verwaltungsgericht Koblenz hat dazu eine erfreuliche Entscheidung getroffen.
VG Koblenz: Klage gegen Windenergieanlage erfolgreich - Pressemitteilung Nr. 23/2017
"Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einer Klage der Ortsgemeinde Niederhambach gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windenergieanlage stattgegeben..."
  

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04.07.2017
Zum Pariser Klimaabkommen und dessen Glorifizierung die Gegenrede eines jahrelang praktizierenden Meteorologen.
Sieg der Vernunft ? – Triumph der Unvernunft? - Wolfgang Thüne, der Wettermann 30.06.2017
Mal ein anderes fachliches Wissen, als das dauernde Vor- und Nachgeplapper unserer Politiker samt deren Mainstreampresse. Wolfgang Thüne hat im öffentlichen Fernsehen jahrelang das Wetter moderiert - und alle haben ihm geglaubt. Weshalb sollte das plötzlich nicht mehr sein?
 
Es ist schon interessant, wenn Politiker aufgrund von Öko-Ideologien handeln und regieren wollen, aber von der Sache selber nichts verstehen. Dann holen sie sich eben den teuren Rat von außerhalb der Politik.
Windkraft: Floppt das neue Beteiligungsgesetz? - NDR.de 03.05.2017
"Das SPD-geführte Energieministerium ließ sich parallel Gutachten einer Berliner Anwaltskanzlei mehr als 400.000 Euro kosten..."

 
Wenn es aber ums liebe Geld geht, dann findet auch so manche pekuniär oder politisch begründete Freundschaft ein schnelles Ende. 
Klage gegen neues Windkraftgesetz - NDR.de 03.07.2017

"Das Energieunternehmen UKA (Umweltgerechte Kraftanlagen) ... hat Verfasssungsbeschwerde eingereicht."  Für die betroffenen Bürger dürfte es wieder einmal egal sein, was bei diesem teuren und unsäglichen Rechtsstreit dabei heraus kommt. Sie werden weiterhin die Leidtragenden einer chaotischen und nicht funktionierenden Energiewendepolitik der herkömmlichen Parteien bleiben und zugleich ordentlich draufzahlen.
 
Alles ÖKO oder was?Feuer an der Hausfassade oder Schimmel im Bau. Die kleinen ökologischen Katastrophen häufen sich. Auch wenn die öko-energetischen Berechnungen zu hundert Prozent stimmen - wer regelt Handwerkerpfusch und garantiert für Langlebigkeit? Ein mit herkömmlichen Backsteinen (Poroton etc.) gemauertes Haus würde im Vergleichsfall bei Durchnässung schnell wieder austrocknen.
Schimmel zerstörte unsere Bio-Villa - BILD 04.07.2017
"Über 2,4 Millionen Euro hat das weltweit einmalige Heim den Radiologen und die Lehrerin gekostet."  Vornehm verschweigt der Bericht, dass es sich hierbei um ein sogenanntes 'NULL-Energiehaus' handelt, welches seinen Strom sogar erzeugt statt ihn zu beziehen! Öko und Bio sind Modelle für gewiefte Geschäftemacher, denn nicht alles mit Siegel ist 'öko', 'bio' oder 'klimaneutral'.

El Hierro lautet der Name für ein weiteres ökologisches Pleiteprojekt, welches in Deutschland wenig Beachtung findet. 100 % Autarkie für eine kleine Insel der Kanaren? Fehlanzeige!
Energy Matters -  Magere Bilanz des Modellversuchs zu grüner Energie. staatsstreich.at 04.07.2017    

Na ja, mit den Ansprüchen eines Robinson auf dessen Insel könnte so ein Projekt wohl funktionieren...


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